Bettina Wulff – Prostituierte & Escort im Artemis – Ihr neues Buch “Jenseits des Protokolls” – Die Wahrheit

17. September 2012
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Buch Bettina Wulff jenseits des protokolls

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Buch Bettina Wulff Jenseits des protokolls

 

Bettina Wulff: Die Vorwürfe und ihr frisch erschienens Buch "Jenseits des Protokolls"

 Bettina Wulff, die Ehefrau des ehemaligen Bundespräsidenten hatte gegen Blogger und Journalisten Klage eingereicht. Grund seien die Artikel und Blogs, die sich mit dem Thema befassen, dass die 38-jährige über eine angebliche Rotlichtvergangenheit verfüge. Die Gerüchteküche um die Ehefrau von Christian Wulff brodelt. Auch gegen die Suchmaschine Google hat es eine Klage gegeben, denn bereits beim eingeben der ersten drei Buchstaben des Vornamens „Bettina“ erscheint ein Sammelsurium aus 45900 Artikeln und Blogeinträgen, die sich mit der angeblichen Rotlichtvergangenheit der ehemaligen First Lady beschäftigen. Das wollte die ehemalige First Lady nicht mehr hinnehmen und wehrte sich nun vehement gegen diese Behauptungen. Bettina Wulff hat beim Hamburger Landgericht Klage gegen Google eingereicht, womit sie zu verhindern sucht, dass weiter „ehrverletzende Suchbegriffe“ bei der Eingabe ihres Namens erscheinen. Sie selbst habe bereits eine eidesstattliche Erklärung abgegeben, in der sie alle Behauptungen über ihr angebliches Vorleben als Escort-Lady oder Prostituierte zurückweist. In den letzen Monaten hatte sie zudem gegen 34 ausländische und auch deutsche Medien und auch Blogger Unterlassungserklärungen abgegeben und von Verlagen auch Schmerzensgeld in fünfstelliger Höhe erhalten. Auch gegen den Moderator Günther Jauch habe die ehemalige First Lady auf Unterlassung geklagt. Günther Jauch betonte bereits über seinen Anwalt, dass er gegenüber der Ehefrau des Expräsidenten keine falschen Behauptungen aufgestellt und lediglich einen Artikel der Berliner Zeitung zitiert habe. Die Gerüchte über das angebliche Vorleben als Prostituierte und Escort -Dame wurde laut Berichten der Süddeutschen Zeitung seinerzeit als Christian Wulff noch amtierender Regierungschef war, aus den Reihen der Niedersächsischen CDU gestreut. Als Christian Wulff kurz vor der Wahl zum Bundespräsidenten stand, wurden die Prostituierten und Escort- Gerüchte von einer FDP-Kommunalpolitikerin weiter lanciert. Nach Recherchen der Süddeutschen Zeitung sollen die Gerüchte um diese Escort –Tätigkeiten und die Arbeit als Prostituierte bereits seit dem Jahre 2006 von den CDU-Kreisen in Hannover gestreut worden sein.
Frau Wulff geht seit dem Rücktritt ihres Mannes vehement gegen die Verbreitung der Escort -Gerüchte vor, denn durch diese sei „ihre Reputation zerstört worden“. Weiter seien alle Behauptungen, sie habe ein Vorleben als Escort-Dame und Prostituierte falsch.
Die Medien zeigen Interesse an der ehemaligen First-Lady. Zeitgleich erscheint das Buch von Bettina Wulff. Die Schlagzeilen sollten sich positiv auf die Erstveröffentlichung auswirken. Die 38-jährige wollte im Fernsehen in diversen Sendungen auftreten und richtig stellen, dass sie nie als Prostituierte gearbeitet hat und vielmehr das Opfer einer Verleumdungsklage sei. Die ehemalige First Lady hat nun aber alle Auftritte abgesagt, unter anderem bei der Sendung „Menschen bei Maischberger“, die in der ARD gesendet wird und auch bei „3 nach 9“. Gründe für die Absagen wurden nicht genannt. Nun werden Vermutungen angestellt, dass der Grund für die Absagen die massive Kritik an ihrem Buch sein.
Über die ehemalige First-Lady bricht derzeit wieder vehemente Kritik: Diese Mal liegt die Urasche in ihrem Buch, von dem jeder Zweite glaubt, dass sie sich selbst und ihrem Ehemann geschadet hat. In 217 Seiten hat Frau Wulff ihren Unmut über die Zumutungen des Politikbetriebes geäußert. Leser äußern sich negativ darüber, dass der Inhalt viel preisgebe, was eigentlich nicht interessiert. Vielmehr sind die Leser irritiert über das falsche Selbstbild, das Frau Wulff habe. Sie sah sich selbst als eine eigenständige, selbstständige und selbstbestimmte Frau. Das änderte sich allerdings, als sie seitens ihres Mannes und dem Bundespräsidialamt dazu gezwungen worden sei, zur hübschen Beidame des Bundespräsidenten zu werden. Frau Wulff schreibt in ihrem Buch, dass sie seitens ihres Mannes in diese Rolle hineingedrängt worden sei und nur noch funktionieren musste, aus Angst vor einem medialen Zerriss. Das Buch wird bereits jetzt als Klageschrift über ihre persönliche Veränderung bezeichnet und steht heftig im Feuer der Kritik. Leser kritisieren ihren Stil und sind von der Wehleidigkeit der Schreibe und dem Inhalt wenig begeistert.

 

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2 Responses to Bettina Wulff – Prostituierte & Escort im Artemis – Ihr neues Buch “Jenseits des Protokolls” – Die Wahrheit

  1. 20. September 2012 at 11:52

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